<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Anwendung on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</title><link>https://klartraeumen.ch/tags/anwendung/</link><description>Recent content in Anwendung on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Tue, 30 Sep 2025 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://klartraeumen.ch/tags/anwendung/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Kreativität und Ideen aus dem Klartraum holen</title><link>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/kreativitaet-im-klartraum/</link><pubDate>Tue, 30 Sep 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/kreativitaet-im-klartraum/</guid><description>&lt;p&gt;Eine meiner liebsten Erinnerungen ist eine kleine Bar, die ich nie bewusst erschaffen habe. Ich war gerade luzid geworden, durch eine Tür gegangen, und plötzlich stand ich in diesem Laden, den es nirgends auf der Welt gibt. Hinter dem Tresen Flaschen in Farben, die ich nicht benennen kann. In einer Schale lag Obst, das halb wie eine Mango aussah und halb wie etwas, das es einfach nicht gibt. Ich habe mir das Schrägste ausgesucht und reingebissen. Der Geschmack war so fremd und so klar, dass ich ihn beim Aufwachen fast noch auf der Zunge hatte. Ein bisschen wie Zitrone, ein bisschen wie Rauch, und dann noch etwas, für das ich kein Wort habe. Daneben ein Getränk, das beim Trinken die Farbe wechselte. Ich war so fasziniert, dass ich vor lauter Staunen beinahe rauskippte. Mein Kopf hatte sich das alles ausgedacht, ohne mich zu fragen. Und genau das ist der Punkt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Fähigkeiten im Traum üben: was wirklich geht</title><link>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/im-traum-ueben/</link><pubDate>Thu, 17 Jul 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/im-traum-ueben/</guid><description>&lt;p&gt;Vor ein paar Jahren bin ich in einem Klartraum zum ersten Mal seit Langem wieder Auto gefahren, einfach so, weil eine Strasse vor mir lag und ein Wagen am Strassenrand stand. Ich setzte mich rein, drehte den Schlüssel, und das Verblüffende war, wie wenig daran verblüffend war. Meine Hände wussten genau, wie sich das Lenkrad anfühlt. Mein Fuss fand das Gaspedal, ohne dass ich hinschauen musste. Ich legte den Gang ein, spürte das leichte Ziehen beim Anfahren, und es war exakt wie wach. Kein Wackeln, kein Ruckeln, nichts Traumhaftes. Früher, als Teenager, hatte ich davon geträumt zu fahren, und damals war das ein einziges Durcheinander gewesen, weil ich es im echten Leben nie konnte. Jetzt, wo ich es wach beherrsche, läuft es im Traum von selbst. Genau in dem Moment, mitten auf dieser leeren Traumstrasse, ging mir auf, was Üben im Traum wirklich bedeutet. Es verrät dir nämlich eine Menge darüber, was geht und was nicht.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Probleme lösen und Entscheidungen im Klartraum</title><link>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/probleme-loesen-im-traum/</link><pubDate>Thu, 26 Jun 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/probleme-loesen-im-traum/</guid><description>&lt;p&gt;Vor ein paar Jahren steckte ich in einer Entscheidung fest, die ich von allen Seiten zu Tode gedacht hatte. Es ging um einen grösseren Schritt, und ich kam einfach nicht weiter. Listen mit Vor und Nachteilen hatten mir nichts gebracht. Also legte ich mich an einem freien Morgen wieder hin, fest entschlossen, die Frage mit in den Schlaf zu nehmen. Ich wachte nach zwei Stunden auf, kippte langsam wieder rein und wurde mitten im Traum luzid. Statt loszufliegen, wie ich es sonst am liebsten tue, blieb ich stehen und stellte meine Frage einfach laut in den Raum. Was dann kam, hatte ich nicht erwartet. Ein älterer Typ, dessen Gesicht beim Hinschauen zerfloss wie schmelzendes Eis, zuckte mit den Schultern und sagte einen einzigen Satz, der die ganze Sache plötzlich von einer Seite zeigte, die ich nie bedacht hatte. Ich wachte auf, schrieb den Satz sofort hin und merkte, dass ich die Antwort eigentlich die ganze Zeit gewusst hatte. Ich hatte sie mir nur nie selbst gesagt.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>