<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Aufwachen on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</title><link>https://klartraeumen.ch/tags/aufwachen/</link><description>Recent content in Aufwachen on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Mon, 02 Mar 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://klartraeumen.ch/tags/aufwachen/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Warum wache ich aus dem Klartraum auf?</title><link>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/warum-wache-ich-auf/</link><pubDate>Mon, 02 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/warum-wache-ich-auf/</guid><description>&lt;p&gt;Es gab eine Phase, da hatte ich praktisch jeden Morgen einen Klartraum. Ich wachte auf, drehte mich um, kippte wieder in den Schlaf, und zack, war ich luzid. Das ging eine ganze Weile so, Tag für Tag. Klingt wie ein Traum, im wahrsten Sinn, und am Anfang war es das auch. Irgendwann aber wurde es langweilig. Wenn du Gott in deinem eigenen Universum bist, nutzt sich die Sache ab, und ich sehnte mich wieder nach Überraschung. Also liess ich es einfach sein. Was mir aus dieser Zeit am stärksten in Erinnerung blieb, ist gar nicht die Allmacht. Es ist, wie oft ich trotzdem rauskippte. Ich wurde luzid, freute mich wie ein Kind, und genau diese Freude riss mich sofort wieder raus. Klartraum, Aufwachen, alles in zwei Sekunden vorbei. Selbst nach Jahren passierte mir das noch, mitten in der besten Phase meines Lebens als Träumer. Du bist also in guter Gesellschaft, wenn dich das nervt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Wie wache ich morgens erholt auf?</title><link>https://klartraeumen.ch/wissen/morgens-erholt-aufwachen/</link><pubDate>Thu, 02 Oct 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/wissen/morgens-erholt-aufwachen/</guid><description>&lt;p&gt;Neulich klingelte mein Wecker um sechs, und ich fühlte mich, als hätte mich jemand aus drei Metern Tiefe nach oben gezogen. Der Kopf schwer, die Augen verklebt, der ganze Körper ein einziges Nein. Ich brauchte zwei Kaffee und eine kalte Dusche, um überhaupt ein Mensch zu werden. Am nächsten Morgen klingelte derselbe Wecker, ich hatte ungefähr gleich lang geschlafen, und ich war einfach wach. Ich machte die Augen auf, und es ging mir gut. Gleiche Person, gleiche Schlafdauer, völlig anderes Gefühl. Diese Frage hat mich lange beschäftigt, weil ich sie zuerst überhaupt nicht verstanden habe.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>