<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Klarheit on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</title><link>https://klartraeumen.ch/tags/klarheit/</link><description>Recent content in Klarheit on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Sat, 14 Feb 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://klartraeumen.ch/tags/klarheit/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Traum stabilisieren: so bleibst du länger luzid</title><link>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/traum-stabilisieren/</link><pubDate>Sat, 14 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/traum-stabilisieren/</guid><description>&lt;p&gt;Vor ein paar Wochen hatte ich einen dieser Morgen, wegen denen ich das alles überhaupt mache. Ich war schon einmal wach gewesen, hatte kurz auf die Uhr geschaut und war dann gleich wieder weggedämmert. Auf einmal stand ich barfuss auf einer Wiese, der Himmel war viel zu blau, und mir wurde sofort klar: das ist ein Traum, ich bin luzid. Das Erste, was kam, war pure Freude. Ich dachte, jetzt flieg ich, ich hab den ganzen Morgen Zeit, das wird grossartig. Genau dieser Gedanke war mein Fehler. Vor lauter Aufregung fing ich innerlich an zu jubeln, der Puls ging hoch, und drei Sekunden später lag ich wieder im Bett und starrte an die Decke. Der ganze schöne Traum war weg, einfach so. Nach über 15 Jahren passiert mir das immer noch. Es ärgert mich jedes Mal, besonders an einem so klaren Morgen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Klarheit im Klartraum steigern: raus aus dem Trübtraum</title><link>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/klarheit-im-klartraum/</link><pubDate>Tue, 26 Aug 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/klarheit-im-klartraum/</guid><description>&lt;p&gt;Ich erinnere mich an einen Morgen, an dem ich nach dem Aufwachen wieder in den Traum zurückgekippt bin, so wie ich das oft mache. Eigentlich ein guter Start. Ich wusste sofort, dass ich träume, ich hatte die Lucidität, und trotzdem war irgendetwas faul. Alles um mich herum war flau. Grau. Die Wände hatten keine richtige Oberfläche, eher so eine matschige Ahnung von Wand. Ich stand in einer Art Flur und wollte ans Fenster, um wie immer rauszufliegen, aber ich kam mir vor wie unter einer dicken Decke. Die Farben fehlten, die Tiefe fehlte, sogar mein eigener Körper fühlte sich an wie aus Watte. Ich wusste also, dass ich träume, konnte das Wissen aber kaum nutzen. Es war, als würde ich durch eine beschlagene Brille auf meine eigene Traumwelt schauen. Früher, als ich noch tief in der Esoterik steckte, hätte ich das wahrscheinlich mystisch gedeutet. Heute weiss ich: das war einfach ein Trübtraum, und es gibt Mittel dagegen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Der prä-luzide Traum: bewusst, aber ohne Kontrolle</title><link>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/prae-luzider-traum/</link><pubDate>Wed, 02 Jul 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/prae-luzider-traum/</guid><description>&lt;p&gt;Ich stand in der Küche meiner alten Wohnung, in der ich seit Jahren nicht mehr wohne. Das fiel mir sogar auf. Ich dachte mir noch, komisch, wie komme ich denn hierher, und gleich danach, eigentlich wohne ich hier doch gar nicht mehr. An der Wand hing eine Uhr, ich schaute drauf, schaute weg, schaute wieder hin, und die Zeiger standen jedes Mal woanders. Auch das registrierte ich. Irgendwas stimmt hier nicht, dachte ich, ganz deutlich. Und dann passierte genau das, was so oft passiert. Statt den letzten Schritt zu machen und mir zu sagen, das ist ein Traum, suchte ich nach einer Erklärung in der Traumlogik. Ah, die Uhr ist halt kaputt. Ah, ich bin sicher zu Besuch hier. Ich hatte das Seltsame gesehen, ich hatte es sogar benannt, und trotzdem rutschte ich nicht in die volle Klarheit. Ich blieb in diesem dämmrigen Zwischenraum hängen, in dem ein Teil von mir es fast wusste und der Rest einfach weiterträumte. Morgens wachte ich auf und hätte mich treten können, weil ich so nah dran war.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>