<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Loslassen on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</title><link>https://klartraeumen.ch/tags/loslassen/</link><description>Recent content in Loslassen on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Tue, 12 May 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://klartraeumen.ch/tags/loslassen/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Kontrollverlust: wenn der Traum eigene Wege geht</title><link>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/kontrolle-verlieren/</link><pubDate>Tue, 12 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/kontrolle-verlieren/</guid><description>&lt;p&gt;Es gab eine Zeit, da hatte ich jeden Morgen einen Klartraum. Ich wachte auf, kippte wieder weg, und schon war ich drin, bei vollem Bewusstsein, Herr über alles. Ich flog, wohin ich wollte, baute mir Welten, riss Häuser ein, holte mir Essen aus Lokalen, die ich vorher nie gesehen hatte. Und dann passierte etwas, das ich damals nicht kommen sah. Es wurde langweilig. Wenn du Gott in deinem eigenen Universum bist und alles auf Knopfdruck gehorcht, verliert die ganze Sache irgendwann ihren Reiz. Also hörte ich auf, es jeden Morgen mit Absicht zu machen. Und ich fing an, das Gegenteil zu üben. Statt alles zu steuern, gab ich die Kontrolle bewusst ab. Ich liess den Traum machen, was er wollte, und schaute zu, wohin er mich trägt. Heute ist genau das oft mein liebster Teil. Ich werde luzid, halte kurz inne, und dann lasse ich los und lasse mich überraschen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Warum zu starkes Wollen die Kontrolle zerstört</title><link>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/kontrolle-erzwingen/</link><pubDate>Sat, 18 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/kontrolle-erzwingen/</guid><description>&lt;p&gt;Ich erinnere mich an eine Nacht, in der ich unbedingt eine ganz bestimmte Person treffen wollte. Ich war frisch luzid geworden, stand in einer Art Hinterhof, und ich hatte mir fest vorgenommen, dass diese Person gleich um die Ecke kommt. Also stellte ich mich hin und wollte. Ich wollte mit allem, was ich hatte. Ich presste die Vorstellung von ihrem Gesicht in meinen Kopf, ich spannte mich innerlich an, ich befahl dem Traum förmlich, sie herzuzaubern. Und genau das ging schief. Das Bild baute sich kurz auf, dann zerfiel es wie nasses Papier. Ich versuchte es härter. Es zerfiel schneller. Je verbissener ich drückte, desto weniger blieb übrig. Am Ende stand ich da, schwitzte innerlich, und der Hinterhof begann sich aufzulösen, weil ich mich so reingesteigert hatte. Personen waren für mich schon immer das Schwierigste, doch an dem Abend habe ich begriffen, dass es nicht an der Person lag. Es lag an meinem Krampf.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>