<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Meditation on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</title><link>https://klartraeumen.ch/tags/meditation/</link><description>Recent content in Meditation on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Fri, 20 Feb 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://klartraeumen.ch/tags/meditation/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Meditation für Leute, die nicht stillsitzen können</title><link>https://klartraeumen.ch/wissen/meditation-fuer-leute-die-nicht-stillsitzen/</link><pubDate>Fri, 20 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/wissen/meditation-fuer-leute-die-nicht-stillsitzen/</guid><description>&lt;p&gt;Vor ein paar Wochen sass ich zum gefühlt zwanzigsten Mal auf einem Kissen, Beine verknotet, Timer auf zehn Minuten, und versuchte brav an nichts zu denken. Nach etwa vierzig Sekunden juckte mein linkes Knie. Dann fiel mir ein, dass ich vergessen hatte, die Wäsche aufzuhängen. Danach lief in meinem Kopf eine alte Diskussion ab, gefolgt von der Frage, ob ich den Timer überhaupt richtig gestellt hatte. Ich öffnete ein Auge, um nachzuschauen. Es waren gerade einmal zwei Minuten vergangen, und ich fühlte mich wie nach einer halben Stunde. Ich stand auf, leicht genervt, und dachte: Meditation ist einfach nichts für mich, ich kann das nicht. Erst viel später ging mir auf, dass ich die ganze Zeit das Falsche probiert hatte. Ich hatte stillsitzen mit meditieren verwechselt, und das sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Meditation und innere Ruhe im Klartraum</title><link>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/meditation-im-klartraum/</link><pubDate>Thu, 14 Aug 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/meditation-im-klartraum/</guid><description>&lt;p&gt;Es gab eine Phase, da hatte ich jeden Morgen einen Klartraum. Jedes Mal, wenn ich aufwachte und wieder reinkippte, war ich sofort drin. Ich habe das irgendwann sein lassen, weil es mir tatsächlich zu langweilig wurde. Wenn du Gott in deinem eigenen Universum bist, nutzt sich das ab. Ich bin geflogen, ich habe Türen aufgerissen und mich in fremde Welten teleportiert, ich habe Bars gefunden und alles leergegessen, was nicht angeschraubt war. Und irgendwann stand ich mitten in so einer Szene und hatte einfach keine Lust mehr, schon wieder etwas zu wollen. Also bin ich stehen geblieben. Ich habe nichts erschaffen, bin nicht abgehoben, habe mir nichts vorgenommen. Ich habe nur geschaut. Eine Strasse in irgendeiner Stadt, die es nicht gibt, ein bisschen Wind, das Licht. Und es war, ohne Witz, einer der schönsten Klarträume, an die ich mich erinnere. Kein Spektakel, nur Dasein. Dass mir das erst nach Jahren des wilden Steuerns aufgegangen ist, finde ich im Rückblick fast komisch.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>