<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Perspektive on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</title><link>https://klartraeumen.ch/tags/perspektive/</link><description>Recent content in Perspektive on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Wed, 19 Nov 2025 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://klartraeumen.ch/tags/perspektive/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Grösse verändern: schrumpfen und wachsen im Traum</title><link>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/groesse-aendern-im-traum/</link><pubDate>Wed, 19 Nov 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/groesse-aendern-im-traum/</guid><description>&lt;p&gt;Eine meiner liebsten Erinnerungen aus den letzten Jahren ist eine ganz kleine. Wortwörtlich. Ich war in einem Garten gelandet, frisch luzid, und vor mir stand eine einzelne Blume. Irgendwas an ihr zog mich an, also wollte ich sie aus der Nähe sehen. Ganz nah. Statt mich hinzuknien, dachte ich mir einfach, dass ich jetzt kleiner werde, und dann sackte die Welt um mich herum nach oben weg. Der Stängel wurde zu einem Baumstamm, die Blütenblätter zu riesigen Segeln über mir, und ich stand winzig zwischen Pollenkörnern, die so gross waren wie Medizinbälle. Es roch nach nichts und nach allem zugleich, so wie Gerüche im Traum eben sind. Ich blieb eine ganze Weile dort unten und schaute mir das an. Und kurz darauf, fast aus einer Laune heraus, wollte ich das Gegenteil. Ich wuchs, und zwar so schnell, dass mir kurz schwindlig wurde, bis ich riesig über den Dächern des Quartiers ragte und die Häuser wie Spielzeug unter mir lagen. Beides in einem einzigen Traum. So fühlt sich Macht im Schlaf an.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>