<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Physik on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</title><link>https://klartraeumen.ch/tags/physik/</link><description>Recent content in Physik on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Mon, 18 May 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://klartraeumen.ch/tags/physik/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Superkräfte im Klartraum: was geht und wie</title><link>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/superkraefte-im-traum/</link><pubDate>Mon, 18 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/superkraefte-im-traum/</guid><description>&lt;p&gt;Eines Morgens, nach einem dieser kurzen Klarträume, in denen ich gerade wieder durchs offene Fenster geflogen war, blieb ich mitten in der Luft hängen und dachte mir: warte mal. Wenn ich einfach hier oben bleiben kann, nur weil ich es glaube, was geht dann noch alles? Also liess ich mich auf eine Strasse sinken, streckte die Hand nach einem geparkten Auto aus und hob es hoch. Kein Ruck, keine Anstrengung, es schwebte einfach. Ich fühlte mich wie einer dieser Psychiker aus den Filmen, deren Kraft genau so stark ist wie ihre Überzeugung. In dem Moment war ich vollkommen überzeugt, und genau deshalb klappte es. Lange hielt der Traum nicht, ich war zu aufgeregt und kippte nach kurzer Zeit wieder raus. Am Morgen rutschte ich noch zweimal zurück, jedes Mal nur für ein paar Minuten. Aber dieser eine Gedanke blieb hängen, und er hat meine Träume verändert.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Physik im Traum brechen: Schwerkraft und Unmögliches</title><link>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/physik-im-traum-brechen/</link><pubDate>Sat, 04 Oct 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/physik-im-traum-brechen/</guid><description>&lt;p&gt;Das erste Mal, dass ich die Schwerkraft komplett abschaltete, stand ich kopfüber an meiner Zimmerdecke und schaute auf mein eigenes Bett hinunter. Ich war frisch luzid geworden, einer dieser kurzen Morgenträume, in die ich nach dem Aufwachen wieder hineinkippe. Ich wollte eigentlich nur fliegen, das kann ich gut. Aber dann dachte ich, warum überhaupt fliegen, warum nicht einfach nach oben fallen. Ich schaute zur Decke und entschied, dass oben jetzt unten ist. Und im selben Moment zog es mich hoch, ganz sanft, bis meine Füsse an der Decke klebten und der Raum sich unter mir auftat wie ein Abgrund. Kein Schwindel, kein Sturz. Es fühlte sich völlig normal an, weil ich nicht den kleinsten Zweifel zugelassen hatte. Ich stand da oben, schaute auf die Lampe, die jetzt unter mir hing, und musste lachen. Das ging ja viel zu leicht. Da begriff ich zum ersten Mal richtig, dass im Traum keine einzige Regel gilt, an die ich nicht glaube.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>