<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Psychose on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</title><link>https://klartraeumen.ch/tags/psychose/</link><description>Recent content in Psychose on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Fri, 29 Aug 2025 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://klartraeumen.ch/tags/psychose/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Luzides Träumen und Psychose: die eine reale Ausnahme</title><link>https://klartraeumen.ch/mythen/luzides-traeumen-und-psychose/</link><pubDate>Fri, 29 Aug 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/mythen/luzides-traeumen-und-psychose/</guid><description>&lt;p&gt;Vor ein paar Wochen schrieb mir jemand eine längere Nachricht, die ich nicht so schnell vergessen werde. Er hatte meine Texte gelesen, war neugierig aufs Klarträumen geworden und wollte loslegen. Im selben Atemzug erzählte er von schweren psychischen Geschichten in seiner Familie. Er selbst hatte schon einmal eine Phase erlebt, in der er Wirklichkeit und Einbildung nicht mehr sauber trennen konnte. Seine Frage war ganz schlicht: Ist das für mich okay? Ich sass eine Weile vor dieser Nachricht und merkte, dass ich hier nicht mein übliches, lockeres &amp;ldquo;klar, leg los&amp;rdquo; schreiben konnte. Bei den meisten Themen winke ich Ängste schnell ab, weil ich sie in fünfzehn Jahren als unbegründet erlebt habe. Hier war es anders. Hier ging es um die eine Stelle, an der ich tatsächlich vorsichtig werde.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>