<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Ruhe on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</title><link>https://klartraeumen.ch/tags/ruhe/</link><description>Recent content in Ruhe on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Thu, 14 Aug 2025 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://klartraeumen.ch/tags/ruhe/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Meditation und innere Ruhe im Klartraum</title><link>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/meditation-im-klartraum/</link><pubDate>Thu, 14 Aug 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/meditation-im-klartraum/</guid><description>&lt;p&gt;Es gab eine Phase, da hatte ich jeden Morgen einen Klartraum. Jedes Mal, wenn ich aufwachte und wieder reinkippte, war ich sofort drin. Ich habe das irgendwann sein lassen, weil es mir tatsächlich zu langweilig wurde. Wenn du Gott in deinem eigenen Universum bist, nutzt sich das ab. Ich bin geflogen, ich habe Türen aufgerissen und mich in fremde Welten teleportiert, ich habe Bars gefunden und alles leergegessen, was nicht angeschraubt war. Und irgendwann stand ich mitten in so einer Szene und hatte einfach keine Lust mehr, schon wieder etwas zu wollen. Also bin ich stehen geblieben. Ich habe nichts erschaffen, bin nicht abgehoben, habe mir nichts vorgenommen. Ich habe nur geschaut. Eine Strasse in irgendeiner Stadt, die es nicht gibt, ein bisschen Wind, das Licht. Und es war, ohne Witz, einer der schönsten Klarträume, an die ich mich erinnere. Kein Spektakel, nur Dasein. Dass mir das erst nach Jahren des wilden Steuerns aufgegangen ist, finde ich im Rückblick fast komisch.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>