<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Sicherheit on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</title><link>https://klartraeumen.ch/tags/sicherheit/</link><description>Recent content in Sicherheit on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Wed, 06 May 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://klartraeumen.ch/tags/sicherheit/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Ist luzides Träumen gefährlich?</title><link>https://klartraeumen.ch/mythen/ist-luzides-traeumen-gefaehrlich/</link><pubDate>Wed, 06 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/mythen/ist-luzides-traeumen-gefaehrlich/</guid><description>&lt;p&gt;Letztens fragte mich jemand auf einer Party, halb besorgt, halb fasziniert, ob das mit dem Klarträumen nicht gefährlich sei. Er hatte irgendein Video gesehen, in dem jemand behauptete, man könne im Traum stecken bleiben und nicht mehr aufwachen. Meine erste Reaktion war ein Lachen, weil ich das in über fünfzehn Jahren kein einziges Mal erlebt habe. Doch dann fiel mir eine ganz bestimmte Nacht ein, und ich wurde nachdenklicher. Es gab nämlich eine Phase, in der ich jeden Morgen einen Klartraum hatte, jedes Mal beim Wiedereinschlafen. Irgendwann merkte ich, dass ich morgens wie gerädert aufstand. Mein Schlaf war zerstückelt, und das tat mir nicht gut. Das war der Moment, in dem ich das Thema Gefahren zum ersten Mal wirklich abwog.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Luzides Träumen und Psychose: die eine reale Ausnahme</title><link>https://klartraeumen.ch/mythen/luzides-traeumen-und-psychose/</link><pubDate>Fri, 29 Aug 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/mythen/luzides-traeumen-und-psychose/</guid><description>&lt;p&gt;Vor ein paar Wochen schrieb mir jemand eine längere Nachricht, die ich nicht so schnell vergessen werde. Er hatte meine Texte gelesen, war neugierig aufs Klarträumen geworden und wollte loslegen. Im selben Atemzug erzählte er von schweren psychischen Geschichten in seiner Familie. Er selbst hatte schon einmal eine Phase erlebt, in der er Wirklichkeit und Einbildung nicht mehr sauber trennen konnte. Seine Frage war ganz schlicht: Ist das für mich okay? Ich sass eine Weile vor dieser Nachricht und merkte, dass ich hier nicht mein übliches, lockeres &amp;ldquo;klar, leg los&amp;rdquo; schreiben konnte. Bei den meisten Themen winke ich Ängste schnell ab, weil ich sie in fünfzehn Jahren als unbegründet erlebt habe. Hier war es anders. Hier ging es um die eine Stelle, an der ich tatsächlich vorsichtig werde.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>