<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Sinne on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</title><link>https://klartraeumen.ch/tags/sinne/</link><description>Recent content in Sinne on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Sat, 09 May 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://klartraeumen.ch/tags/sinne/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Wie fühlt sich ein Klartraum an?</title><link>https://klartraeumen.ch/einstieg/wie-fuehlt-sich-ein-klartraum-an/</link><pubDate>Sat, 09 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/einstieg/wie-fuehlt-sich-ein-klartraum-an/</guid><description>&lt;p&gt;Letzten Sommer stand ich barfuss in einer Küche, die ich nie betreten hatte. Vor mir lag eine Orange auf der Arbeitsplatte, und ich nahm sie in die Hand. Sie war kühl und schwer, die Schale ein bisschen klebrig vom Saft, und als ich mit dem Daumennagel hineindrückte, spritzte mir der Geruch direkt in die Nase. So scharf, so präsent, dass ich für einen Moment dachte, das sei echt. Dann fiel mir auf, dass ich gar nicht weiss, wie ich in diese Küche gekommen bin. Ich pinchte mir die Nase zu, atmete trotzdem durch, und in der Sekunde kippte alles. Ich träumte. Und die Orange in meiner Hand wurde nicht blasser, sie wurde noch echter. Das ist der Moment, um den es hier geht.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Sinne im Traum schärfen: intensiver wahrnehmen</title><link>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/sinne-im-traum/</link><pubDate>Fri, 30 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/sinne-im-traum/</guid><description>&lt;p&gt;Ich stand in einer kleinen Bar, die ich nicht selbst herbeigewünscht hatte. Genau die mag ich am liebsten, die Orte, die einfach so auftauchen, ohne dass ich sie geplant habe. Auf dem Tresen lag eine Schale mit Obst, und das meiste davon hatte ich noch nie gesehen. Eine Frucht sah aus wie eine Mischung aus Feige und Granatapfel, dunkelviolett und schwer. Ich nahm sie, biss hinein und blieb fast stehen vor Staunen. Der Geschmack war nicht einfach süss. Er war süss und gleichzeitig leicht salzig, dann kam etwas Blumiges nach, das ich wach mit nichts vergleichen kann. Ich nahm den nächsten Bissen, und es wurde stärker. Beim dritten war es so intensiv, dass ich kurz lachen musste, mitten im Traum. Jeder Bissen schmeckte seltsamer und voller als der davor. Ich blieb in dieser Bar, bis ich morgens aufwachte, und probierte mich durch die ganze Schale.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>