<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Trance on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</title><link>https://klartraeumen.ch/tags/trance/</link><description>Recent content in Trance on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Sun, 03 May 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://klartraeumen.ch/tags/trance/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Was ist ein Trancezustand und wie fühlt er sich an?</title><link>https://klartraeumen.ch/wissen/was-ist-ein-trancezustand/</link><pubDate>Sun, 03 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/wissen/was-ist-ein-trancezustand/</guid><description>&lt;p&gt;Letzte Woche sass ich im Zug nach Bern und starrte aus dem Fenster. Die Landschaft zog vorbei, das gleichmässige Rattern der Schienen lief im Hintergrund, und irgendwann war ich einfach weg. Eingeschlafen war ich nicht. Ich schwebte eher so dazwischen. Ich bekam die Felder und Häuser noch mit, aber meine Gedanken trieben frei umher, und die Zeit dehnte sich seltsam. Als der Schaffner meinen Namen rief, schreckte ich auf und wusste für einen Moment nicht, wie lange ich so gesessen hatte. Genau dieser Zustand, halb hier und halb woanders, ist eine Form von Trance. Und du kennst ihn längst, auch wenn du nie ein Wort dafür hattest.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Die schamanische Reise: Trance, kein Hokuspokus</title><link>https://klartraeumen.ch/mythen/schamanische-reise/</link><pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/mythen/schamanische-reise/</guid><description>&lt;p&gt;Mit vierzehn lag ich auf dem Teppich in meinem Zimmer, die Augen geschlossen, und liess eine Trommel laufen. Ich hatte mir die Aufnahme aus einem dieser staubigen Esoterik-Foren gezogen, ein monotones, schnelles Trommeln ohne Anfang und ohne Ende. In einem alten Buch über Schamanismus stand, ich solle mir einen Eingang in die Erde vorstellen, einen Höhleneingang oder eine Baumwurzel, und da hineinsteigen. Also tat ich das. Ich sah einen dunklen Spalt im Waldboden, kroch in Gedanken hinein und folgte einem Tunnel nach unten. Irgendwann wurde es weit, und ich stand in einer Landschaft, die ich nie zuvor gesehen hatte. Es fühlte sich nicht wie reines Tagträumen an. Es trug sich von selbst, als hätte das Trommeln mich irgendwohin geschoben. Ich war damals fest überzeugt, gerade in die untere Welt gereist zu sein.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>