<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Zeit on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</title><link>https://klartraeumen.ch/tags/zeit/</link><description>Recent content in Zeit on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Sun, 14 Dec 2025 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://klartraeumen.ch/tags/zeit/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Die Zeit im Traum manipulieren: Zeitlupe und Zeitraffer</title><link>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/zeit-im-traum-manipulieren/</link><pubDate>Sun, 14 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/zeit-im-traum-manipulieren/</guid><description>&lt;p&gt;Ich erinnere mich an einen Klartraum, der sich wie eine halbe Ewigkeit anfühlte. Ich stand auf einer Klippe, der Wind kam von vorne, und ich liess mich nach hinten fallen, um in den Flug zu kippen. Dieser eine Moment, das Kippen und das erste Abheben, zog sich für mich endlos in die Länge. Ich konnte jeden Luftzug spüren, jede kleine Bewegung, als hätte jemand das Tempo der Welt heruntergedreht. Als ich aufwachte, war kaum eine Minute vergangen. Mein Wecker war noch nicht mal in der Nähe. Ein paar Nächte später hatte ich einen langen, schönen Flug über eine ganze Landschaft, Berge, ein Meer, eine fremde Stadt, und der war im Nu vorbei. Subjektiv waren das ein paar Sekunden, obwohl da so viel passierte. Genau dieser Widerspruch hat mich neugierig gemacht. Mal kriecht die Zeit, mal rast sie. Und irgendwann habe ich angefangen, mit diesem Gefühl bewusst zu spielen, statt es einfach hinzunehmen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Wie lange dauert ein Klartraum wirklich?</title><link>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/wie-lange-dauert-ein-klartraum/</link><pubDate>Sun, 22 Jun 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/wie-lange-dauert-ein-klartraum/</guid><description>&lt;p&gt;Letzten Sommer hatte ich so einen typischen Morgen, der gut zeigt, wie das bei mir wirklich abläuft. Ich werde gegen sechs wach, dämmere noch, bewege mich kaum, und gleite direkt wieder rein. Plötzlich stehe ich in meinem eigenen Schlafzimmer, weiss sofort, dass ich träume, und fliege aus dem Fenster. Der Wind, die Häuser unter mir, alles da. Es fühlt sich gross und endlos an. Dann kippt es. Ein Funken Aufregung, und ich liege wieder im Bett, wach. Ich schaue auf den Wecker und denke, das war doch bestimmt eine Viertelstunde. Tatsächlich waren vielleicht drei Minuten vergangen. Ich bewege mich wieder nicht, schliesse die Augen, und nach kurzer Zeit falle ich erneut rein. Diesmal lande ich in einer fremden Stadt. Wieder ein paar Minuten, dann raus. So ging das an dem Morgen vier oder fünf Mal hintereinander.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>