<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Ziele on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</title><link>https://klartraeumen.ch/tags/ziele/</link><description>Recent content in Ziele on Klartraum: Luzides Träumen aus erster Hand</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Sat, 25 Apr 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://klartraeumen.ch/tags/ziele/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Ein Klartraum-Ziel scripten: dein Plan vor dem Schlaf</title><link>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/klartraum-ziel-scripten/</link><pubDate>Sat, 25 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/klartraum-ziel-scripten/</guid><description>&lt;p&gt;Vor vielen Jahren hatte ich eine fixe Idee. Ich wollte nach Hogwarts. Keine vage Zauberwelt, ich wollte genau dieses Schloss mit den Treppen, die sich bewegen, und der grossen Halle mit den schwebenden Kerzen. Also habe ich es vor dem Einschlafen durchgespielt, jede Nacht. Ich sehe eine schwere Holztür vor mir, ich lege die Hand auf die Klinke, und ich weiss mit absoluter Gewissheit, dass dahinter das Schloss liegt. Als ich dann luzid wurde, stand die Tür tatsächlich da. Ich ging durch, und ich war drin. Steinmauern, Fackeln, alles. Ich war so aufgeregt, dass ich nach ein paar Sekunden rauskippte, aber für diese paar Sekunden hat es gehalten. Heute mache ich das kaum noch so eng. Ich liebe es inzwischen, mich überraschen zu lassen, also sage ich mir nur, dass hinter der Tür etwas Neues wartet, und entdecke fast jede Nacht eine Welt, die ich nie geplant hätte. Aber der Trick, der mir damals Hogwarts gebracht hat, war kein Zufall. Ich hatte einen Plan.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Trauminkubation: eine Szene oder ein Ziel vorsäen</title><link>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/trauminkubation/</link><pubDate>Sun, 16 Nov 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://klartraeumen.ch/traumkontrolle/trauminkubation/</guid><description>&lt;p&gt;Ich erinnere mich an eine Nacht, in der ich unbedingt zu einem ganz bestimmten Ort wollte. Ich hatte tagsüber Bilder von einer alten Hafenstadt gesehen, mit engen Gassen, Marktständen und dem Geruch von Salz und gebratenem Fisch in der Luft. Das liess mich nicht mehr los. Also nahm ich mir vor dem Einschlafen fest vor, genau dorthin zu gehen. Ich sagte mir nicht hundert Mal etwas auf, ich liess einfach das Bild der Stadt vor mir stehen, während ich wegdämmerte. Der letzte klare Gedanke, bevor ich wegkippte, war dieser Markt. Und tatsächlich, irgendwann in der Nacht stand ich dort. Nicht eins zu eins, die Gassen waren breiter und der Markt roch eher nach Zimt als nach Fisch, aber es war eindeutig der Ort, den ich vorgesät hatte. Ich wurde luzid, weil mir die ganze Szene seltsam bekannt vorkam, machte einen Realitätscheck und ging dann gemütlich essen. Vor lauter Begeisterung kippte ich kurz raus, aber am Morgen rutschte ich direkt wieder rein.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>