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Eine bestimmte Person im Traum herbeirufen

Traumkontrolle13 Min. Lesezeit

Eine bestimmte Person im Traum herbeirufen

Eine Person im Traum herbeirufen klappt bei mir nie direkt, aber zuverlässig um die Ecke. Wie ich es nach 15 Jahren mache und warum die Gesichter trotzdem nie ganz stimmen.

Ich stand in einem Klartraum in einer leeren Bahnhofshalle und wollte jemanden treffen, eine ganz bestimmte Person. Also machte ich es so, wie es naheliegt. Ich starrte auf den Boden vor mir und wollte sie mir dorthin wünschen, fest, mit aller Kraft. Es flackerte kurz etwas auf, eine Gestalt, halb da, dann zerfloss das Bild und war weg. Der ganze Traum wackelte sogar ein bisschen mit. Ich kenne das inzwischen, das passiert mir jedes Mal, wenn ich eine Person direkt herzaubern will. Also liess ich es. Ich drehte mich um und ging einfach Richtung Ausgang, durch eine Tür, und sagte mir nur eines, ganz beiläufig: gleich kommt sie um die Ecke. Keine Anstrengung, kein Starren, nur diese ruhige Erwartung. Und tatsächlich, ich bog um den Pfeiler, und da kam sie mir entgegen. Sie sah nicht ganz richtig aus, das Gesicht stimmte nicht so recht, irgendwie zu glatt und gleichzeitig fremd. Aber sie war da, und sie blieb da. Das ist nach fünfzehn Jahren mein wichtigster Lernsatz zu diesem Thema.

Eine Person im Traum herbeirufen ist für mich das Schwierigste überhaupt im Klartraum. Schwerer als Fliegen, schwerer als ganze Welten hinter Türen zu erschaffen, schwerer als ein Schwert hinter meinem Rücken hervorzuziehen. Und trotzdem geht es, wenn du den richtigen Weg nimmst. Der direkte Weg ist es nämlich nicht. In diesem Text zeige ich dir, was bei mir wirklich funktioniert, und ich sage dir offen, was dabei nie sauber wird.

Warum Personen das Schwierigste sind

Lass mich mit der schlechten Nachricht anfangen, damit du nicht enttäuscht bist, wenn dein erster Versuch danebengeht. Personen sind im Traum eine Kategorie für sich. Bei mir kippt das Bild jedes Mal, wenn ich versuche, einen Menschen direkt vor mir entstehen zu lassen.

Mit Gegenständen ist das anders. Ich greife hinter meinen Rücken, stelle mir das Gewicht und die Form eines Schwertgriffs vor, und sobald meine Finger die Oberfläche berühren, ist es da. Das klappt fast immer. Auch Landschaften und Räume bekomme ich ganz gut hin, durch eine Tür gehen und mir sicher sein, dass dahinter ein anderer Ort liegt. Aber ein Mensch ist etwas anderes. Ein Mensch hat ein Gesicht, eine Stimme, eine Art sich zu bewegen, kleine Gewohnheiten, einen Blick. Das sind unglaublich viele Details auf einmal, und dein Gehirn muss sie alle gleichzeitig stimmig zusammenhalten.

Genau daran scheitert das direkte Herzaubern. Wenn ich jemanden anstarre und mir einrede, jetzt steht er da, dann verlange ich von meinem Traum, in einem Augenblick ein komplettes, lebendiges Wesen aufzubauen, während ich gleichzeitig genau hinschaue und kontrolliere. Dieses Hinschauen ist das Problem. Es ist, als würdest du jemandem beim Jonglieren über die Schulter blicken und ständig fragen, ob er auch keinen Ball fallen lässt. Irgendwann fällt einer. Das Bild flackert, das Gesicht zerfliesst, und im schlimmsten Fall verlierst du den ganzen Traum.

Warum das so ist, kann ich dir nicht mit Sicherheit erklären. Mein Verdacht ist, dass mein Bewusstsein und der traumbauende Teil meines Gehirns sich dabei gegenseitig im Weg stehen. Solange ich kontrolliere, baut der andere Teil nicht frei. Bei dir kann das anders sein, vielleicht gelingen dir Personen direkt, das würde mich wirklich interessieren. Bei mir aber war es in all den Jahren konstant so. Direkt geht nicht, also musste ich einen Umweg finden.

Der Trick ist der Umweg, nicht der direkte Weg

Der Umweg, der bei mir funktioniert, ist im Grunde simpel. Ich rufe die Person nicht herbei, indem ich sie vor mir entstehen lasse. Ich rufe sie herbei, indem ich erwarte, dass sie gleich auftaucht, an einer Stelle, die ich gerade nicht sehe.

Das klingt nach einem Wortspiel, ist aber ein echter Unterschied in der Praxis. Beim direkten Versuch schaue ich zu und kontrolliere. Beim Umweg schaue ich weg und überlasse die eigentliche Arbeit dem Traum. Ich gebe nur die Erwartung vor, den Rahmen, und dann lasse ich los. Das deckt sich mit etwas, das durch meine ganze Traumkontrolle läuft. Der Glaube entscheidet alles. Wenn ich mir sicher bin, dass die Person gleich da ist, dann ist sie es. Wenn ich zweifle und prüfe, ob sie wohl kommt, dann kommt sie nicht.

Die zuverlässigste Form davon ist für mich die Ecke. Ich gehe um eine Ecke und bin mir vor dem Abbiegen schon sicher, dass die Person dahinter steht oder mir gerade entgegenkommt. Eine Strassenecke, ein Pfeiler in einer Halle, das Ende eines Flurs, alles geht. Wichtig ist nur, dass ich den Punkt, an dem die Person erscheint, im Moment des Wünschens nicht sehe. Genau wie beim Gegenstand hinter meinem Rücken. Was ich nicht sehe, kann mein Traum frei zusammensetzen, ohne dass mein kontrollierender Blick dazwischenfunkt.

Und es gibt zwei Spielarten davon. Entweder ich erwarte, dass die Person schon dort steht, wenn ich um die Ecke biege. Oder ich erwarte, dass sie mir um die Ecke entgegenkommt, also selbst in Bewegung ist. Beide funktionieren bei mir. Die entgegenkommende Variante fühlt sich oft sogar natürlicher an, weil eine Person, die geht, lebendiger wirkt als eine, die wie hingestellt dasteht. Probier beide aus und schau, was bei dir besser zündet.

Wenn du tiefer verstehen willst, warum das Indirekte hier gewinnt, lies meinen Text über direkte und indirekte Kontrolle. Das Prinzip dahinter ist dasselbe, das ich hier die ganze Zeit nutze. Manche Dinge im Traum erzwingst du nicht, du lädst sie ein.

Die Tür-Methode: dahinter wartet die Person

Die zweite Methode ist eine Abwandlung von etwas, das ich beim Teleportieren sowieso ständig mache. Türen.

Im Traum sind Türen überall, und falls gerade keine da ist, wünsche ich mir eine herbei, das geht meistens leicht. Normalerweise nutze ich Türen, um in neue Welten zu gehen. Ich stelle mich davor und bin mir sicher, dass dahinter ein Karibikstrand liegt oder eine fremde Stadt, und beim Öffnen ist es dann so. Genau das funktioniert auch mit Menschen.

So mache ich es. Ich stelle mich vor eine geschlossene Tür und baue die Gewissheit auf, dass die Person, die ich treffen will, direkt dahinter ist. Vielleicht sitzt sie an einem Tisch, vielleicht steht sie am Fenster, vielleicht dreht sie sich gerade zu mir um. Diese kleine Szene hilft, weil sie die Person in einen Zusammenhang setzt, statt sie nur ins Leere zu stellen. Dann lege ich die Hand auf die Klinke, und schon bevor sich die Tür öffnet, ist es für mich eine Tatsache, dass sie drinnen ist. Ich öffne, und meistens ist sie da.

Was an der Tür so gut funktioniert, ist genau das, was auch bei der Ecke funktioniert. Im Moment des Wünschens ist die Tür zu, ich sehe nichts dahinter. Mein Traum hat also Zeit und Raum, die Person in Ruhe zusammenzubauen, während mein Blick noch auf dem Holz der Tür liegt. Erst wenn alles fertig ist, mache ich auf. Ich überrasche mich selbst, statt mich beim Bauen über die Schulter zu schauen.

Ein kleiner Tipp aus Erfahrung. Mach die Tür nicht ruckartig auf, als müsstest du erwischen, ob es geklappt hat. Öffne sie ruhig, beiläufig, so, wie du eine Tür im Alltag öffnest, wenn du genau weisst, wer dahinter ist. Diese Selbstverständlichkeit ist der halbe Trick. Sobald du hektisch wirst und kontrollieren willst, kehrt der prüfende Blick zurück, und damit der Zweifel.

Über die Schulter schauen: sie steht hinter dir

Die dritte Methode ist im Alltag des Traums oft die schnellste, weil ich dafür weder eine Ecke noch eine Tür brauche. Ich nutze einfach aus, dass hinter meinem Rücken ein toter Winkel liegt.

Du siehst im Traum, genau wie wach, immer nur das, was vor dir liegt. Was hinter dir passiert, ist offen. Ich nutze das ständig zum Wechseln der Umgebung, indem ich mir vorstelle, was hinter mir ist, und mich dann umdrehe. Mit Personen geht das genauso. Ich spüre quasi, dass jemand hinter mir steht, baue diese Gewissheit auf, und dann drehe ich mich um oder schaue über die Schulter. Und da ist die Person.

Diese Methode hat einen eigenen Reiz, weil sie sich im Traum oft anfühlt, als wäre die Person die ganze Zeit schon dagewesen und ich hätte sie nur nicht bemerkt. Es gibt keinen sichtbaren Moment des Entstehens, keinen Übergang, den ich beobachten könnte. Im einen Augenblick ist da niemand, im nächsten, nach der Drehung, steht sie da, als wäre das selbstverständlich. Genau dieser fehlende Übergang ist es, der mein kontrollierendes Bewusstsein aussen vor lässt.

Auch hier gilt dieselbe Regel wie überall. Wenn ich mich beim Umdrehen frage, ob wohl wirklich jemand da ist, dann ist meistens niemand da. Ich muss es vor der Drehung als gegeben nehmen. Über die Schulter zu schauen ist für mich ein Bestätigen von etwas, das bereits feststeht. Es ist gerade kein Prüfen, ob es geklappt hat. Dieser feine Unterschied im Kopf macht bei mir den ganzen Unterschied im Ergebnis.

Wenn die Person dann da ist, schau sie nicht sofort sekundenlang ins Gesicht. Damit komme ich zum unangenehmen Teil, den ich dir nicht ersparen will.

Warnung: die Gesichter stimmen fast nie

So gut diese drei Methoden funktionieren, eine Sache musst du wissen, sonst wirst du jedes Mal enttäuscht. Die Person, die du herbeirufst, sieht selten genau richtig aus. Bei mir stimmt das Gesicht fast nie ganz.

Es ist schwer zu beschreiben. Oft ist die Gestalt insgesamt richtig, die Statur, die Haare, die Art sich zu bewegen, manchmal sogar die Stimme. Aber das Gesicht hat etwas Falsches. Mal ist es zu glatt, mal sind die Proportionen leicht verschoben, mal wirkt jemand seltsam fremd, obwohl ich im Traum felsenfest überzeugt bin, dass es die richtige Person ist. Und wenn ich genauer hinschaue, fängt es an zu zerfliessen. Das Gesicht hält nicht still. Es ist, als würde es immer wieder neu zusammengesetzt, wie schmelzendes Eis, das immer wieder eine andere Form annimmt.

Das hat nichts mit dir oder deinem Können zu tun. Das ist einfach, wie Gesichter im Traum sind. Denk mal im Wachen an einen Menschen, den du gut kennst, und versuch, dir sein Gesicht ganz genau und stabil vorzustellen, jedes Detail, festgehalten. Das gelingt kaum jemandem. Das Bild rutscht weg, dein Kopf baut es ständig neu. Im Traum ist es derselbe Mechanismus, nur dass du ihn diesmal live vor dir siehst. Dein Gehirn kann ein Gesicht einfach nicht dauerhaft scharf und gleich halten.

Deshalb mein wichtigster Rat zu diesem Thema. Halte deine Erwartung niedrig, was die Genauigkeit angeht. Freu dich, dass die Person überhaupt da ist und du mit ihr reden oder etwas erleben kannst. Klammere dich nicht an das Gesicht. Wenn du es minutenlang anstarrst und darauf wartest, dass es endlich exakt stimmt, jagst du nur das Zerfliessen herbei und reisst dich am Ende selbst aus dem Traum. Schau die Person eher beiläufig an, so wie du im Alltag jemanden anschaust, mit dem du sprichst, ohne ihm ins Gesicht zu bohren.

Ein verwandter Punkt, der dich vielleicht überrascht. Im Traum bist du oft hundertprozentig sicher, dass die Gestalt vor dir eine ganz bestimmte Person ist, auch wenn sie objektiv kaum so aussieht. Diese Gewissheit ist im Traum völlig echt und gehört einfach dazu. Du wachst auf und stellst fest, dass das Gesicht gar nicht passte, aber im Traum selbst war es zweifellos dein Gegenüber. Wundere dich nicht darüber, das ist normal, und du kannst es sogar für dich nutzen. Diese traumeigene Gewissheit ist genau das Werkzeug, mit dem du die Person überhaupt erst herbeirufst.

Wenn die Person da ist: reden und ein Wort zur Ethik

Jemanden herbeizurufen ist meistens nur der erste Schritt. Danach willst du wahrscheinlich etwas mit der Person machen, und am häufigsten heisst das, mit ihr zu reden. Das ist ein eigenes Thema, weil Traumfiguren beim Sprechen ihre ganz eigenen Eigenheiten haben. Manchmal antworten sie verblüffend klug, manchmal reden sie wirres Zeug, manchmal weichen sie aus. Wie ich damit umgehe und was ich aus Gesprächen mit Traumfiguren herausgeholt habe, steht ausführlich in meinem Text über das Sprechen mit Traumfiguren.

Eine Sache will ich hier aber kurz ansprechen, weil sie beim Herbeirufen von Personen oft mitschwingt. Manche fragen sich, ob es in Ordnung ist, einen echten Menschen aus ihrem Leben in den Traum zu holen, und wie man mit dieser Traumfigur umgehen darf. Meine Haltung dazu ist klar. Die Gestalt vor dir ist nicht der echte Mensch. Sie ist deine eigene Vorstellung, dein eigenes Gehirn, das jemanden nachbaut, den du kennst. Es ist im Grunde dasselbe wie eine Tagträumerei oder eine Fantasie. Der echte Mensch merkt nichts davon und ist davon in keiner Weise berührt.

Das heisst nicht, dass das Thema simpel ist, denn es kann sich für dich selbst seltsam anfühlen, je nachdem, wen du holst und was du vorhast. Damit will ich dich aber nicht alleinlassen, dafür habe ich einen eigenen Text. Wenn dich das beschäftigt, lies in Ruhe meine Gedanken zu Traumfiguren und Ethik. Dort gehe ich offen darauf ein, was meiner Erfahrung nach unbedenklich ist und wo ich selbst ins Grübeln komme.

Visualisiere die Person schon im Wachen

Ein Werkzeug habe ich noch, und es passt zu allem anderen in meiner Traumkontrolle. Bereite das Herbeirufen schon im Wachen vor.

Es ist genau dasselbe Prinzip, das ich beim Fliegen nutze. Je öfter ich eine Sache wach lebhaft durchspiele, desto leichter kommt sie mir im Traum. Übertragen auf Personen heisst das, dass ich mir die Begegnung vorher ausmale. Ich stelle mir vor, wie ich um die Ecke biege und die Person mir entgegenkommt. Ich stelle mir vor, wie ich die Tür öffne und sie am Tisch sitzt. Ich male mir aus, wie sich das anfühlt, ihre Stimme zu hören, ihre Bewegungen zu sehen, einfach mit ihr im selben Raum zu sein.

Was ich dabei aber bewusst weglasse, ist das Bohren am Gesicht. Ich versuche im Wachen nicht, das Gesicht bis ins letzte Detail zu fixieren, weil das nicht das Ziel ist und mir nur das Gefühl der Mühelosigkeit kaputtmacht. Ich übe stattdessen das Gefühl der Selbstverständlichkeit. Ich übe die ruhige Erwartung, dass die Person gleich da ist. Genau diese Erwartung ist es, die ich im Traum dann abrufen will, nicht ein perfektes Standbild eines Gesichts.

Setz dir vor dem Einschlafen am besten ein einziges klares Ziel für die Nacht. Wenn dein Ziel das Herbeirufen einer Person ist, dann geh genau mit dieser Szene ins Bett, der Ecke, der Tür, dem Blick über die Schulter. Es ist erstaunlich schwer, sich im Traum an die guten Vorsätze von vorhin zu erinnern. Mit nur einer klaren Absicht hast du die beste Chance, sie auch wirklich umzusetzen.

Mein Fahrplan zum Herbeirufen einer Person

Das Wichtigste noch einmal in Kurzform, damit du es vor dem Schlafen schnell durchgehen kannst.

  1. Versuch es nicht direkt. Eine Person vor dir entstehen zu lassen, während du zuschaust, kippt bei mir jedes Mal das Bild.
  2. Geh um eine Ecke. Sei dir vor dem Abbiegen sicher, dass die Person dahinter steht oder dir entgegenkommt.
  3. Nutz eine Tür. Bau die Gewissheit auf, dass sie dahinter wartet, und öffne ruhig und beiläufig.
  4. Schau über die Schulter. Spür, dass jemand hinter dir steht, und dreh dich um, ohne zu prüfen, ob es klappt.
  5. Halte die Erwartung an das Gesicht niedrig. Die Gestalt stimmt oft, das Gesicht zerfliesst fast immer, und das ist normal.
  6. Schau die Person beiläufig an. Bohr nicht ins Gesicht, sonst jagst du das Zerfliessen herbei und reisst dich aus dem Traum.
  7. Bereite die Begegnung wach vor. Spiel die Szene lebhaft durch, aber übe das Gefühl der Selbstverständlichkeit, nicht das perfekte Gesicht.

Personen bleiben für mich nach fünfzehn Jahren das Schwierigste im Traum, und ich will dir nichts vormachen, ganz sauber wird es nie. Aber zuverlässig herbeirufen lässt sich eine Person trotzdem, wenn du aufhörst, sie zu erzwingen, und stattdessen einfach erwartest, dass sie gleich um die Ecke kommt. Wenn du tiefer in die Steuerung deiner Träume einsteigen willst, findest du alle weiteren Methoden gesammelt in meinem Überblick zur Traumkontrolle. Und falls deine Personen besser aussehen als meine, schreib mir, das würde ich wirklich gern wissen.